NW - 1. Herren: Aufstieg fix

Ranglistenturnier Endrunde Jungen 19 - Jonas Schelesnikow mit unglücklichem Start und vier Niederlagen - Endspurt mit drei Siegen zu Platz 8

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Aufstieg fix

Auf eine überaus erfolgreiche Tischtennis-Saison kann die erste Mannschaft des TTSV Schloß Holte - Sende zurückblicken. ...

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25.05.2025

Ranglistenturnier Endrunde Bezirk Ostwestfalen-Nord Jungen 19

Jonas Schelesnikow vertrat die Farben des TTSV bei der Endrunde der Bezirksrangliste der Jungen 19 in Gütersloh. In der Vorrunde mit fünf Gruppenspielen hatte das Holter Talent nicht gerade das Glück auf seiner Seite. Um ein viel besseres Ergebnis zu erzielen, fehlte nicht viel. Gleich zu Beginn musste er sich leicht favorisiert Jan-Mika Walke (ATSV Espelkamp) mit 0:3 geschlagen geben. Die Sätze zwei und drei endeten aber mit 12:14 und 14:16 erst hauchdünn in der Verlängerung. Im zweiten Spiel führte er nach starker Leistung als Underdog gegen den Avenwedder Kevin Piecha mit 2:1. Nach einem 7:11 ging im fünften Satz mit 2:11 dann allerdings fast gar nichts mehr. Gegen Bardia Mojajer Iravani (TSV Hahlen) ging Schelesnikow dann sogar nach einem 12:10 nd 11:7 vielversprechend mit 2:0 in Front. Aber auch diese Partie kippte noch und ging mit 12:14, 7:11 und 10:12 verloren. Gegen Mitfavorit und den späteren Rangzweiten, den Langenberger Philipp Poppenborg, wurde es zwar immer knapper, aber beim 3:11, 7:11 und 11:13 reichte es zu keinem Satzgewinn. Erst im letzten Gruppenspiel kam der erste Sieg. Als Favorit nahm er die Hürde Marlon Kappel (TV Einigkeit Langenberg) gerade so mit dreimal 12:10. Durch die 1:4-Bilanz ging es um die Platzierungen 7 bis 12. Mit dem ersten Sieg war der Bann gebrochen. Gegen Julian Austerhoff (TuS Wadersloh) ging es nach einem spannenden 8:11, 12:10, 12:10, 7:11 wieder in den Entscheidungssatz. Hier konnte die Nr. 1 der Verbandsliga-Jugend den bisherigen Fluch aber endlich beenden und klar mit 11:3 die Oberhand behalten. Zum Abschluss schaffte er den klarsten Sieg gegen Leo Wang aus Hahlen. Das 11:9, 11:8 und 11:2 sorgte für einen leicht versöhnlichen Abschluss, was zu Platz 8 reichte.